Das Feuerwehrhaus

 

Das Dörfleser Feuerwehrhaus wurde im Jahr 1911 erbaut.
Nachdem sich die Gemeinde wegen Platzmangels für den Neubau entschlossen hatte, wurden die Mauer- und Zimmermannsarbeiten vergeben und das Gebäude auf dem Gemeindeanger im Orte erbaut.
Der innere und äußere Verputz durfte erst 1912, beim eintreten warmer Witterung, angebracht werden. 1962 ließ die Gemeinde an das Feuerwehrhaus eine Gemeindekanzlei anbauen.
Darin fanden die Amtsstunden des Bürgermeisters statt. Später beherbergte es eine Sparkassenfiliale und heute dient es als Umkleide-, Übungs- und Veranstaltungsraum der Freiwilligen Feuerwehr, während im Altbau das Feuerwehrauto geparkt ist.    
  

 

 

Der Rosenhof

 

Oberhalb von Dörfles ist das alte Gut Rosenhof gelegen. Das Gut Rosenhof und die Bauern von Dörfles versorgten mit ihren landwirtschaftlichen Produkten lange Zeit die Stadtbewohner und verkauften ihre Ware auf dem Markt in Kronach. Heute befindet sich auf dem Rosenhof eine der letzten Bauereien von Dörfles, sowie eine Ferienwohnung. Zwei Familien bewohnen das Gut.

 



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Jugendheim

 

Das "Gemeindezentrum" wurde 1972 errichtet. Da die Gastwirtschaft ihren Saal abgerissen hatte, wurden neue Räumlichkeiten benötigt. Die damals selbstständige Gemeinde baute deshalb ein Gebäude mit verschiedenen Räumlichkeiten und einem Kindergarten in die Ortsmitte. Das Gemeindezentrum wurde 1973 eingeweiht. Heute befindet sich nach wie vor darin ein Kindergarten, sowie Möglichkeiten für Gymnastik, Tischtennis, Gruppenstunden, Seniorennachmittage, Gottesdienste, Vereinsveranstaltungen und vieles mehr.

 

 

 

 

Reithalle

 

 Die Reithalle ist das Domizil des Reitvereins Kronach-Dörfles. Sie wurde 1973 vom Reitverein errichtet, die 53 Meter lang und 20 Meter breit ist. Sie fasst derzeit 27 Pferde.

 

 

 
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Kalkwerk

 

 Im Jahr 1920 errichteten die Gebrüder Andreas und Johann Fiedler aus Friesen am Fuße des Kreuzbergs ein Kalkwerk, das heute noch produziert. In diesem Werk verdienten größtenteils die Männer aus Dörfles ihr Brot, Arbeit gab es sowohl im Steinbruch auf dem Kreuzberg, als auch im Werk selbst.

 

 
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