Kerwa Samstag 2008
Rhythmischer Gottesdienst mit den Kinderchor Dörfles und The Band
 
ke08sam_01.jpg

Viele Besucher, vor allem auch aus den umliegenden Ortschaften, lockte die dreitägige Dorfkerwa wieder nach Dörfles. Das Dorffest hat sich inzwischen zu einer Art Kult-Event im Kronachtal entwickelt. Dies stellte auch Regionaldekan Günter Hübner fest, der während des Festgottesdienstes die Dörfleser Kerwa als "Highlight" im Ort bezeichnete. Mit seiner ansprechenden Gottesdienstgestaltung ließ Hübner wiederum den Festgottesdienst zu einem Highlight des Kirchweihprogramms werden. Er verwies darauf, dass die diesjährige Kerwa Jubiläumscharakter habe, da sich die Errichtung der Ortskapelle bereits zum 125. Mal jähre. Im Jahr 1883 war die St. Josefs Kapelle von der Familie Georg Wich in der Ortsmitte errichtet worden. Anfang der 1970er Jahre wurde der Sakralbau im Zuge der Errichtung des Jugendheims versetzt und im Jahr 1974 an einem neuen Standort in der Ortsmitte wieder eingeweiht. Hübner freute sich, dass die Kapelle noch heute als Treffpunkt für eine rege Dorf- und Kirchengemeinschaft genutzt werde, so etwa zur Maiandacht, zum Rosenkranz oder zum Sterbegebet. Zur musikalischen Umrahmung des Festgottesdienstes trug "The Band" aus Hesselbach sowie ein Kinderchor mit Gitarrenbegleitung von Andreas Roderer bei, die den Festgottesdienst zu einem musikalisch ansprechenden Programmpunkt der Kirchweih machten.

ke08sam_02.jpgke08sam_03.jpgke08sam_04.jpgke08sam_06.jpg


Im Anschluss spielte "The Band" zur Dörfleser Tanz- und Musiknacht auf und lockte zahlreiche Festbesucher auf die Tanzfläche im Festzelt.

.

 

ke08sam_07.jpgke08sam_08.jpgke08sam_09.jpgke08sam_10.jpgke08sam_11.jpgke08sam_12.jpgke08sam_13.jpgke08sam_14.jpgke08sam_15.jpgke08sam_16.jpgke08sam_17.jpgke08sam_18.jpgke08sam_19.jpgke08sam_20.jpgke08sam_22.jpgke08sam_23.jpgke08sam_24.jpg

 

Für die vielen freiwilligen Helfer, die das Dorffest durch ihren Einsatz ermöglichten, war die Kerwa auch in diesem Jahr ein Kraftakt.
Bereits am Mittwoch zuvor wurde mit dem Zeltaufbau und dem Schmücken des Festplatzes begonnen.
Unter der Leitung von Bernadette und Joachim Schaller waren alle Arbeiten vorbereitet und durchgeführt worden.
Der hervorragende Verlauf des Festes und die vielen Besucher waren schließlich eine Entlohnung für die mehreren 100 Stunden ehrenamtliche Arbeitszeit der Helfer.